Ærøskøbing war schön entspannt. Es war ruhig im Hafen und das Wetter herbstlich trocken. Neben ein paar Videokonferenzen konnte ich mir noch einmal den Sommer vor den Augen vorbeiziehen lassen.

Wie auf Læsø fährt ein kostenloser Bus, der mich bequem zum Ausgangspunkt meiner Wanderung nach Søby und wieder zurückbringt.

Umso mehr freute es mich, Götz von der Charteryacht Summer Dream nach der Wanderung im Hafen wiederzubegrüßen, der neben tollen YouTube-Videos (@goetzvon) auch alles für eine gelungene Grillparty zu zweit inklusive Kuchen zum Nachtisch dabei hatte.

Das Ganze erhielt dann sogar noch eine echte segelsportliche Note – allerdings nicht für uns, sondern für 450 andere Boote beim Silverrudder, der berühmten Einhand-Regatta rund um Fünen. Wir hingegen machten es uns bequem und reisten ganz entspannt mit der Fähre mit einer 75-minütigen Überfahrt ins „Race Village“ nach Svendborg.





Dort konnten wir dann Beke, Marlene, Jochen, Matthias und Wolfram einen guten Start und viel Gelingen wünschen.

Es war dann mit bis zu 6 Beaufort auch windig, was durch eine super Leistung der Beteiligten und einen Sieg von Wolfram mit seiner Black Maggy in persönlicher Bestzeit gekrönt wurde.

Ich habe den Regattatag für zwei Amwindschläge nach Maasholm an der Schlei genutzt. Ein deutscher Fjord 😉

Freundlich gegrüßt hat die Crew der Ubi Bene. Getroffen am Flekkefjord. Jetzt auf dem Weg ins Winterlager in Kappeln.

Gastlandfagge ist dann eingeholt. Hier wechseln sich Sonne und Wolken mit viel Wind ab. Chillen ist angesagt.

Zudem liegt ein spannender norwegischer Krimi auf dem Reader bereit.
Die letzte, nur 17 Seemeilen lange Etappe nach Kiel wird ein kurzer Klacks – vorausgesetzt, der Wind flaut etwas ab.

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