Bevor es los geht erst mal packen. Am Ende lande 2 Autoladungen in unserem Fräulein Smilla. Wir werfen erstmal alles unter Deck um im WSV Hooksiel das grandiose Kuchenbuffet zu genießen.

Unterdeck sieht es so noch gar nicht nach Segeln aus. Sonntag verbringen wird daher mit verpacken und aufräumen bis dann abends Stefan und Antje anrücken und wir noch sehr lecker im Seglerheim zusammen essen.


Montag geht es dann Für Stefan und mich los nach Helgoland. Erstmal mit aufkreuzen in der Jade (warum ist Whv so weit im Süden?) und dann mit westlichen Winden auf den Felsen.

Immer wieder schön, wie nah man den Vögeln dort kommen kann. Nach einem Besuch im „Seehund“ geht es in die Koje und wir warten, dass der Wind (Nachts hat es Gewitter gegeben) abflaut und West dreht.

Um 12 geht es dann los. Erstmal um Düne herum und wir können Nord anlegen. Es ist nicht gerade warm und die Wellen haben noch 3m. Wasser geht über das Deck, aber der Kurs stimmt.

So schauen wir nun wie wir aus diesem Fenster nur Wasser oder nur Himmel sehen und das dazwischen schauen wir uns lieber nicht so richtig an.
Mittwoch verwöhnt uns nach Nasskalter Nacht die Sonne. Wir liegen im Cockpit und ab und zu kämpfen wir mit zu wenig wind.
Nord wird leider oft Nordost und wir kommen Dänemark näher.
Die Nacht wird super. Sterne und hunderte von LEO Satelliten fliegen über uns. Mondlos, schon etwas heller im Norden. Den Donnerstag verbringen wir mit sehr hohen Wellen (auch an Deck) und kommen aber zu einer guten Zeit nur nach Mandal. Das Wetter soll windiger werden. Daher gut eine Dusche zu finden. Warmes Sofa im Gasthafen und wie immer frühes Bett für den Skipper.
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